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	<title>Sexfix.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>JOYclub – Das niveauvolle Erotikportal</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 14:11:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der JOYclub gilt als beliebtestes Erotik-Portal um gezielt nach geeigneten Partnern für Flirts, Dates, Erotik und Sex zu suchen. Das Sexforum kann mittlerweile mehr als 18 Millionen Beiträge vorweisen und über 1,5 Millionen Mitglieder tummeln sich in der Community. Um reelle Mitglieder vor Fake-Profilen und Spam zu schützen, greifen die Betreiber auf entsprechende Schutzmaßnahmen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der JOYclub gilt als beliebtestes Erotik-Portal um gezielt nach geeigneten Partnern für Flirts, Dates, Erotik und Sex zu suchen. Das Sexforum kann mittlerweile mehr als 18 Millionen Beiträge vorweisen und über 1,5 Millionen Mitglieder tummeln sich in der Community. Um reelle Mitglieder vor Fake-Profilen und Spam zu schützen, greifen die Betreiber auf entsprechende Schutzmaßnahmen und Checks zurück. Das Portal ist TÜV-geprüft und bietet seinen Mitgliedern ein hohes Maß an Sicherheit, Diskretion und Seriosität. Wer niveauvolle Kontakte sucht, ist im JOYclub daher genau richtig.</p>
<h3><span id="more-71"></span>Allgemeines zum JOYclub</h3>
<p>Gegründet wurde der JOYclub 1999 von der F&amp;P GmbH. Das deutsche Dating-Portal für die erotische Partnerwahl richtet sich an Singles und Paare, die auf der Suche sind nach erotischen Abenteuern und spannenden Kontakten. Schwerpunkt der Community ist der Austausch über Foren und Gruppen. Mitgliedern ist es erlaubt themenorientierte und regionale Gruppen zu gründen beziehungsweise diesen beizutreten, was die Dynamik auf dem Portal maßgeblich fördert. Anteilig besteht die JOY-Gemeinschaft aus 30 Prozent Frauen, 31 Prozent Paaren und 39 Prozent Männern. Jeden Tag melden sich mehr als 1.000 Menschen an, werden über 1.500 Dating-Gesuche abgegeben und 300.000 ClubMails abgeschickt.</p>
<h3>Übersichtlicher Internetauftritt und faire Konditionen</h3>
<p>Bereits beim ersten Besuch des Internetauftritts wird deutlich, dass sich die Verantwortlichen hinter dem Portal Gedanken über die Bedienbarkeit gemacht haben. Die Seite ist übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut. Im Menü finden sich auch Neulinge schnell zurecht. Während unter „Mein JOYclub“ alle relevanten Punkte zum Onlineportal erläutert werden, finden Besucher und Mitglieder unter „Magazin“ spannende Anregungen, Tipps und Tricks für ein intensiveres Sexleben. Im Forum können sich Mitglieder zu verschiedensten Themen austauschen, Erfahrungen teilen und erotische Anregungen geben. Durch zahlreiche Gruppierungen fällt auch hier die Orientierung leicht. Außerdem können über das Menü Mitglieder-Profile eingesehen und erotische Bilder sowie Videos angesehen werden. Hinzukommen Tipps und Empfehlungen für lokale Clubs und Veranstaltungen. Für den besonders schnellen Kontakt steht ein Chat zur Verfügung.</p>
<p>Besonders vorteilhaft ist die kostenlose Basis-Mitgliedschaft, von der alle JOYclubber profitieren. Nach der kostenlosen Anmeldung stehen zahlreiche Bereiche der Community zur Verfügung. Es können sämtliche Profile inklusive Bilder angesehen, Mails beantwortet und Kontakte geknüpft werden. Es bestehen keine weiteren Verpflichtungen. Frauen und Paare, die als echt verifiziert wurden, erhalten darüberhinaus die Plus-Mitgliedschaft kostenlos. Für alle anderen kostet diese Mitgliedschaft 9,90 Euro im Monat. Plus-Mitglieder können zusätzlich Foto-Alben und Videos einsehen sowie Mitglieder privat kontaktieren. Für eine Premium-Mitgliedschaft werden monatlich 14,90 Euro verlangt. Als echt verifizierte Frauen und Paare zahlen nur 4,90 Euro. Premium-Mitglieder können zusätzlich sämtliche Besucher des persönlichen Profils sehen, FSK18-Bilder sowie Videos anschauen und private Fotoalben und Videos anlegen. Alle Mitgliedschaften werden ohne Abo-Verpflichtung eingegangen. Eine Beendigung ist jederzeit möglich.</p>
<h3>Geprüfte Qualität und Auszeichnungen</h3>
<p>Dank regelmäßiger TÜV-Kontrollen können Mitglieder sicher sein, dass das Erotik-Portal bei Datenschutz, Diskretion und Seriosität höchsten Ansprüchen gerecht wird. Der JOYclub wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. 2013 wurde er mit dem VENUS Award als „Deutschlands beste Erotik-Community“ prämiert. Außerdem überzeugte der Club im Verbrauchertest von Ciao! und gilt als „Offiziell in Deutschland registrierte und geführte Website“. Bild.de bezeichnete JOYclub.de 2013 im Bereich Erotik als wichtigste Website.</p>
<h3>Fazit zum JOYclub</h3>
<p>Hinter dem JOYclub steht ein seriöses und in Deutschland geführtes Unternehmen, das seinen Mitgliedern eine diskrete, ordentliche und übersichtliche Plattform zum Knüpfen von Kontakten im Bereich Erotik präsentiert. Mitglieder profitieren von fairen Konditionen, echten Mitgliedern und einem unkomplizierten Dating-Portal. Dank kostenlosem Erotik-Chat, zahlreichen Tipps und hilfreichen Informationen zu regionalen Events und Treffpunkten fällt es Mitgliedern leicht erotische Fantasien auszuleben und sich mit anderen auszutauschen. Egal ob ein unverbindlicher Flirt, ein erotisches Abenteuer, eine Beziehung, Affäre oder lediglich Anregungen für ein spannenderes Sexleben gesucht werden – <a title="JOYclub" href="http://www.joyclub.de/" target="_blank">im JOYclub treffen niveauvolle Gleichgesinnte aufeinander</a>.</p>
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		<title>Sexting &#8211; Informationen und Risiken</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 15:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sexting ist bei der Generation Smartphones vielerorts ein bekannter Begriff. Die Bezeichnung setzt sich aus den Wörtern Sex und texting, was soviel heißt wie Kurznachrichten versenden, zusammen. Unter Sexting wird grundsätzlich das Versenden von erotischen Bildern via Multimedia Messaging Services verstanden. Dabei werden Fotografien des eigenen Körpers zunächst freiwillig verschickt. Was jedoch passiert, wenn die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sexting ist bei der Generation Smartphones vielerorts ein bekannter Begriff. Die Bezeichnung setzt sich aus den Wörtern Sex und texting, was soviel heißt wie Kurznachrichten versenden, zusammen.</p>
<p><span id="more-60"></span></p>
<p>Unter Sexting wird grundsätzlich das Versenden von erotischen Bildern via Multimedia Messaging Services verstanden. Dabei werden Fotografien des eigenen Körpers zunächst freiwillig verschickt. Was jedoch passiert, wenn die Bilder in die falschen Hände geraten, will sich kaum jemand ausmalen. Insbesondere bei jungen Erwachsenen und sogar Teenagern ist diese Beschäftigung mittlerweile weit verbreitet. Die Wenigsten sind sich der lauernden Gefahren bewusst.</p>
<h3>Ein fragwürdiger Trend</h3>
<p>Die jüngere Generation ist mit der Selbstverständlichkeit aufgewachsen Dank mobiler Geräte rund um die Uhr erreichbar zu sein. Damit geht die Tatsache einher, dass vermehrt via SMS, MMS und Chats kommuniziert wird. Gespräche und Kontaktaufnahmen finden nicht mehr am Telefon oder persönlich statt, sondern größtenteils über den Austausch von Nachrichten. Nun macht sich der fragwürdige Trend Sexting bemerkbar. Zwar ist es grundsätzlich nichts Neues, dass erotische Nachrichten ausgetauscht werden, doch das Sexting befördert diese Art der Kommunikation auf ein negatives Niveau. Wo früher erotische Nachrichten persönlich oder wenigstens am Telefon übermittelt wurden, empfängt die Gesellschaft von heute aufreizende Bilder innerhalb weniger Sekunden mit dem Handy. Die technischen Hilfsmittel haben sich enorm verändert und genau in dieser Tatsache liegt die Gefahr. Denn die ständige Verbindung zum Internet und die Nutzung sozialer Netzwerke machen das Posten und Teilen von Bildern leicht.</p>
<h3>Die unaufhaltsame Verbreitung</h3>
<p>Gründe für das Sexting gibt es reichlich. Neben erotischen Absichten steckt bei Jugendlichen oft sozialer Druck oder Leichtsinn dahinter. Wurde unanständiges Bildmaterial erst einmal ausgetauscht, gerät die Situation schnell außer Kontrolle. In den falschen Händen landen die Bilder unverzüglich im Netz oder sozialen Netzwerken wie Facebook. Sobald private Fotos online sind, ist es fast unmöglich eine Löschung vorzunehmen. Mobbing und Spott sind das Ergebnis, was für alle Menschen, egal ob jung oder alt, verheerende Folgen haben kann.</p>
<p>Medienpädagogen beobachten bereits einen starken Anstieg der Fälle. Mädchen und Jungen setzen sich gegenseitig unter Druck und verlangen Mutproben. Oft wird Sexting auch einfach als moderne Form von Flirten missverstanden. Zudem besteht die Gefahr, dass Jugendliche von anonymen Erwachsenen belästigt werden. Fälle von Erwachsenen, die sich als Jugendliche ausgaben, um an erotische Bilder von Teenagern zu gelangen, führten bereits zu Strafverfahren. Schließlich ist bereits der Besitz von erotischen Bildern Minderjähriger verboten. Zumindest gilt das für die meisten Länder. Das Risiko reicht von relativ harmlosem Spott bis hin zu schärfsten Erpressungen. Doch leider werden die Gefahren maßlos unterschätzt. In Bezug auf private Bilder, egal ob intim oder nicht, ist das Unwissen zur Online-Verbreitung erschreckend. Über die möglichen Folgen bei einer Veröffentlichung von erotischen Bildern machen sich nur wenige Gedanken.</p>
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		<title>Worauf sollte man bei Erotik- und Datingportalen achten?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein jeder kennt sie, die Erotik- oder Datingportale. Mittlerweile sieht man deren Werbeeinlagen nicht nur im Fernsehen, sondern bekommt auch ungefragt Einladungen per Email. Für diejenigen, die sich schon immer mal gefragt haben, ob diese Portale sinnvoll sind und den gewünschten Effekt erbringen, haben wir mal die besten Tipps zusammengetragen. So wird der Erotik-Chat von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jeder kennt sie, die <a title="Sexfix" href="http://www.sexfix.de">Erotik- oder Datingportale</a>. Mittlerweile sieht man deren Werbeeinlagen nicht nur im Fernsehen, sondern bekommt auch ungefragt Einladungen per Email. Für diejenigen, die sich schon immer mal gefragt haben, ob diese Portale sinnvoll sind und den gewünschten Effekt erbringen, haben wir mal die besten Tipps zusammengetragen.</p>
<h3>So wird der Erotik-Chat von Erfolg gekrönt &#8211; Anmelden und durchstarten</h3>
<p>Eine Anmeldung in einem Dating-Portal ist meist schnell vollzogen: Es werden einfach ein paar persönliche Angaben in das System eingegeben, vielleicht noch ein nettes Profilbild eingefügt und schon kann es losgehen. Nach der Registrierung stehen dem User dann auch schon einer Reihe von „Chatrooms“ gegenüber, von denen er sich einen passenden auswählen kann. Oftmals gibt es Schwierigkeiten in den Trubel der Gespräche einzusteigen, denn häufig ist der „Traffic“ – also das Aufkommen der Erotik-Chat-Besucher – so hoch, sodass Mitteilungen schlichtweg einfach untergehen.<br />
Wer jedoch ein wenig Zeit mitbringt, der findet in der Regel auch einen Gesprächspartner, mit dem er im privaten Chat unter „vier Augen“ zum Schreiben kommt. Wichtig: Einfach den Stressfaktor runterfahren und die Dinge auf sich zukommen lassen.</p>
<h3>Der Ton macht die Musik</h3>
<p>Auch wenn alles recht aufregend ist, so sollte man beim Flirten nicht direkt mit der „Tür ins Haus fallen“. Vor allem wird ein Gespräch für den Gegenüber dann erst interessant, wenn es nett und langsam erotisch zur Sache geht. Für die meisten Beteiligten sind oftmals Small Talk und gegenseitiges Kennenlernen wichtig, bevor es an die intimen Details geht. Daher sollte man nicht unbedingt erwarten, dass die heißen Gespräche sofort beginnen und der Gesprächspartner von 0 auf 100 in 5 Sekunden dem Thema aufgeschlossen ist. Natürlich muss man auch ein gewisses Gespür für die Thematik haben – es gibt keine Anleitung für ein optimales Gespräch, sodass man ganz entspannt miteinander umgehen sollte.</p>
<h3>Ich bin, wie ich bin!</h3>
<p>Keiner möchte gern belogen, beschwindelt oder betrogen werden – daher sollte man ganz einfach mit offenen Karten spielen und nicht in eine Rolle schlüpfen. Andernfalls würde die Maskerade irgendwann auffliegen und dem Flirt die Tatsache näherbringen, dass sich alles nur um einen Fake gehandelt hat. Verdreht man hingegen nicht die Wahrheit und bleibt dieser treu, so hat man wesentlich bessere Chancen, seinem Gesprächspartner unbeschwert auch in natura gegenübertreten zu können.</p>
<h3>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte</h3>
<p>Man wird kaum Julia Roberts oder George Clooney im Flirt-Chat begegnen, wobei die Vorstellung ja recht nett wäre. Wer so ist, wie er ist und sein Profil mit einem netten Bild aufwertet, hat gute Chancen auf eine Bekanntschaft. Aussagekräftige Profile erhalten mehr Zuspruch als unausgefüllte Steckbriefe und fehlende Fotos.</p>
<h3>Erst mal telefonieren</h3>
<p>Hat es geknistert und ein Treffen wäre denkbar? Dann war der Chat ja bereits von Erfolg gekrönt. Ein Telefonat kann ebenso erotisch wirken und bereits Einblicke auf ein eventuelles Treffen offenbaren.</p>
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